Dynamische Zuganalyse
Untersuchung über übermäßigen Lärm von Waggons
Für diese Fallstudie verwendete die KMK das selbst entwickelte KSIM, Dynamische Zugsimulation Software, um die Dynamik eines verrauschten Zuges zu berechnen.
Dieser Standort wurde ohne Vorhersage der Wagenkräfte eingerichtet, was sowohl für den Kunden als auch für die Anwohner zu Problemen führte.
Ermittelte Probleme:
- Lärmbelästigung - Zugkupplungen kollidieren beim Zurückprallen
- Schäden an Waggons - Übermäßige Rückprallkräfte, die zu Schäden an Wagen/Wagen führen

Die Kraft und die sonstige Dynamik JEDER KUPPLUNG sind hier dargestellt. Sie können die Geschwindigkeit der Wagen sehen. Die tiefblaue Farbe neben der hellroten Farbe zeigt den "Peitscheneffekt".
Vorgeschlagene Lösungen
- Dämpfung - Hinzufügen eines Bremswagens zur Verringerung des Rückpralls
Fantastisch, aber wie viel Bremskraft sollte man aufbringen, ohne dass es zu negativen Auswirkungen kommt?
KSIM kann viele Optionen schnell und ohne Versuch und Irrtum testen und die für den jeweiligen Zug geeignete Bremsstufe empfehlen.

Anhand dieses Bildes können Sie die Verringerung des "Peitscheneffekts" deutlich erkennen. Der Zug verlangsamt sich als eine Einheit und ohne Rückprall. Dadurch werden die Wagengeräusche des oben gezeigten energischen Rückpralls eliminiert.
Vorteile der dynamischen Analyse und Simulation von KMK-Zügen
- Größe der Ausrüstung, z. B. Antriebseinheiten
- Anlagenzeitzyklus erstellen oder verbessern
- Prognostizieren Sie die Kräfte für Ihre Train Mover Systeme
- Prognostizieren Sie die Kräfte für Ihre Zughaltevorrichtungen
- Vorhersage des Lärms und des Ripple-Effekts in Ihrem Zug
- Verhindern Sie teure Waggonschäden und Ermüdung
- Verhinderung von Ausfallzeiten durch gebrochene oder beschädigte Waggons
- Schutz der Ausrüstung vor Beschädigung durch den Umgang mit beschädigten Waggons